
• In der neuen Ausgabe: Digitalisierung der Pflege, ePA und Telematikinfrastruktur, KI im Gesundheitswesen uvm.
• Gesundheitsfachberufe rücken stärker in den Mittelpunkt
• Ab sofort erhältlich als Printausgabe und kostenlos zum Download
Essen, den 23. März 2026.
Die opta data Zukunfts-Stiftung veröffentlicht das Statistische Jahrbuch zur gesundheitsfachberuflichen Lage in Deutschland 2026. Das Werk liefert erneut eine umfassende und datenbasierte Einordnung zentraler Entwicklungen im deutschen Gesundheitswesen. Neben aktuellen Statistiken zu Gesundheitsberufen analysiert die neue Ausgabe insbesondere die Auswirkungen digitalpolitischer Entscheidungen, gesetzlicher Reformen sowie technologischer Innovationen auf die Versorgungspraxis. Seit 2018 erscheint das Jahrbuch jährlich und hat sich als unabhängige Informationsquelle für Leistungserbringer, Verbände, Politik und Wissenschaft etabliert. Die Ausgabe 2026 zeigt deutlich: Die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist längst mehr als eine technische Frage, sie verändert Strukturen, Rollen und Entscheidungsräume in der Versorgung.
Zentrale Themen der Ausgabe 2026
• Pflege und Digitalisierung
Analyse der Auswirkungen des Pflegekompetenzgesetzes und der zunehmenden digitalen Einbindung der Pflege, vor dem Hintergrund eines steigenden Fachkräftebedarfs, der laut Prognosen bis 2049 auf bis zu 690.000 fehlende Pflegekräfte anwachsen könnte.
• Elektronische Patientenakte und Telematikinfrastruktur
Einordnung der Einführung der elektronischen Patientenakte im Opt-out-Modell sowie der weiteren Ausweitung der Telematikinfrastruktur und deren Auswirkungen auf Versorgungsprozesse und die Zusammenarbeit der Gesundheitsfachberufe.
• Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen
Darstellung konkreter Anwendungsfelder von KI, etwa in der medizinischen Bildanalyse, automatisierten Dokumentation oder in präventiven Anwendungen wie der Erkennung von Sturzrisiken in der Pflege.
• Neue Studien zu Hebammen und Hilfsmittelversorgung
Zwei Schwerpunktanalysen beleuchten zentrale Versorgungsbereiche: die Studie „Hebammenzukunft 2035“ zur zukünftigen Rolle der Geburtshilfe sowie die Hilfsmittel-Studie 2026 zu Strukturen und Entwicklungen der Hilfsmittelversorgung.
Stimmen aus der opta data Gruppe
„Die Gesundheitsbranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Digitalisierung, Fachkräftemangel und gesetzliche Reformen verändern die Versorgung nachhaltig. Das Jahrbuch liefert eine fundierte Grundlage, um diese Entwicklungen einzuordnen und faktenbasiert zu diskutieren“, sagt Mark Steinbach, Geschäftsführer der opta data Gruppe.
„Die Digitalisierung des Gesundheitswesens kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie die Perspektiven aller Gesundheitsfachberufe berücksichtigt. Das Jahrbuch zeigt, wie sich digitale Infrastrukturen auf die Versorgung auswirken und wo noch Handlungsbedarf besteht“, sagt Dr. Jan Helmig, Geschäftsführer der opta data Gruppe.
Verfügbarkeit
Das Statistische Jahrbuch 2026 steht ab sofort hier zum Download bereit: www.zukunftsstiftung.optadata.de/forschung/statistiken/statistische-jahrbuecher/jahrbucharchiv/
Über die opta data Gruppe
Die familiengeführte opta data Gruppe entwickelt seit über 50 Jahren digitale Lösungen, Abrechnungs- und Finanzierungsservices für Leistungserbringer im Gesundheitswesen. Mehr als 60.000 Kund:innen nutzen die Angebote des Essener Technologieunternehmens, das mit rund 3.300 Mitarbeitenden die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung aktiv mitgestaltet.
www.optadata.de