FAQ - COVID 19

COVID-19 („Coronavirus“) stellt uns vor Fragen und Herausforderungen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen und dass Sie uns mit vielen dieser Fragen kontaktiert haben. Nachfolgend finden Sie alle relevanten Informationen, die wir kontinuierlich aktualisieren.

Letze Aktualisierung: 03.04.2020
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Ihre Fragen - Unsere Antworten

Durch das Ermitteln und Erfassen der relevanten Positionen macht opta data die Verordnungen für Sie abrechnungsfähig. Somit entfällt für Sie das Codieren und Taxieren und mögliche durch Mitarbeiterausfälle, in Folge des Coronavirus, können überbrückt und die Versorgung Ihrer Patienten und Kunden kann sichergestellt werden. Im AktivService Codierung & Taxierung übernehmet die opta data für Sie das Eintragen der fünfstelligen Positionsnummer, des Faktors, der Pflichtangaben über die gesetzliche Zuzahlung und des Gesamtbruttobetrags auf den Verordnungen. Wenn Sie Fragen zu unserem AktivService Codieren & Taxieren haben, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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Die Richtlinie über die Verordnung von Krankenfahrten, Krankentransportleistungen und Rettungsfahrten nach § 92 Absatz 1 Satz 2 Nummer 12 SGB V (Krankentransport-Richtlinie) wurde geändert. Die Änderungen können Sie im Original hier herunterladen.

Stand: 01.04.2020

Ja, aufgrund des Ausbruchs von Corona ist den ambulant tätigen Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden ab sofort – bis auf weiteres – der Einsatz telemedizinischer Behandlung erlaubt.

Zusammen mit unserem Kooperationspartner Deutsche Arzt AG bieten wir die sprechstunde.online und in Kürze auch Webinare zum Thema Telemedizin kostenfrei für die Zeit der Pandemie an. Damit möchten wir Sie unterstützen, Ihr Tagesgeschäft auch in Zeiten von COVID-19 weiterhin aufrechtzuerhalten. Weitere Informationen finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich. Unsere Branchen-Experten haben für Sie die Informationen in einem separaten Blog-Artikel aufgearbeitet.

Stand: 02.04.2020

In Zeiten von COVID-19 gibt es für die einzelnen Bundesländer unterschiedliche Regelungen und Vorgaben zum weiteren Vorgehen der Leistungserbringung und –abrechnung für Heilmittelerbringer. Die Details zu den bundeslandspezifischen Regelungen finden Sie hier.

Stand: 31.03.2020

Wenn Sie Fragen zu Fördermitteln haben, empfehlen wir Ihnen, sich an Ihren jeweiligen Verband zu wenden. Darüber hinaus haben die Landesregierungen Soforthilfen auf den Weg gebracht. Die Websites der jeweiligen Länder haben wir für Sie aufgelistet:

Bundesland Link
Baden-Württemberg Externe Website anzeigen im neuen Tab
Bayern Externe Website anzeigen im neuen Tab
Berlin Externe Website anzeigen im neuen Tab
Brandenburg Externe Website anzeigen im neuen Tab
Bremen Externe Website anzeigen im neuen Tab
Hamburg Externe Website anzeigen im neuen Tab
Hessen Externe Website anzeigen im neuen Tab
Mecklenburg-Vorpommern Externe Website anzeigen im neuen Tab
Niedersachsen Externe Website anzeigen im neuen Tab
Nordrhein-Westfalen Externe Website anzeigen im neuen Tab
Rheinland-Pfalz Externe Website anzeigen im neuen Tab
Saarland Externe Website anzeigen im neuen Tab
Sachsen Externe Website anzeigen im neuen Tab
Sachsen-Anhalt Externe Website anzeigen im neuen Tab
Schleswig-Holsten Externe Website anzeigen im neuen Tab
Thüringen Externe Website anzeigen im neuen Tab

Ja, aufgrund der mit der Corona-Pandemie einhergehenden Einschränkungen des täglichen Lebens ermöglichen die gesetzlichen Krankenkassen Ihnen als Leistungserbringer im Heilmittelbereich seit dem 19.03.2020 eine Zwischenabrechnung Ihrer noch nicht vollständig fertig behandelten Verordnungen, um so kurzfristig Ihre Liquidität zu steigern.

Um Ihnen die Zwischenabrechnung zu ermöglichen, müssen bestimmte Anforderungen an die Verordnungen erfüllt sein. Diese können Sie hier herunterladen.

Stand: 25.03.2020

Die Verfügbarkeit unserer Dienstleistungen in den Bereichen Abrechnung, Software und Service für unsere Kunden ist gesichert! So können Sie uns natürlich auch weiterhin Ihre Belege/Rezepte/Verordnungen zur Abrechnung zuschicken oder einreichen. Bitte beachten Sie ggf. zutreffende Neuregelungen Ihres Verbandes.


Bitte verwenden Sie beim Versand Ihrer Einreichungen nur folgende Adresse:
opta data Abrechnungs GmbH
Berthold-Beitz-Boulevard 461
45141 Essen


Sie interessieren sich für unsere Dienstleistungen und möchten diese Aufgrund der aktuellen Lage in Anspruch nehmen? Bitte kontaktieren Sie unser Sales Support Team: Telefonisch unter 0201-32068167 oder alternativ via E-Mail unter anfrage@optadata-gruppe.de. Wir freuen uns, Ihnen ein Angebot unterbreiten zu können.

Der GKV-Spitzenverband hat mit Stand 18. März 2020 / 18.00 Uhr darüber informiert, dass er aufgrund des Ausbruchs von SARS-CoV-2 in den nachfolgend angeführten Bereichen zeitlich befristet von den bisherigen Regelungsvorgaben der Versorgung mit Heilmitteln Abweichungen akzeptiert:

Diese Verfahrensregelung gilt zunächst für alle Behandlungen, die bis einschließlich 30.04.2020 durchgeführt werden; sie stellt kein Präjudiz für die Zeit danach dar.

  1. Unterbrechungsfristen während der laufenden Behandlung

    Die in § 16 Abs. 3 der Heilmittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (HM-RL) geregelte Unterbrechungsfrist von 14 Kalendertagen bzw. die in den aktuell gültigen Verträgen nach § 125 Abs.2 SGB V (alt) vereinbarten Unterbrechungsfristen werden nicht geprüft. Der letzte Behandlungstag vor der Unterbrechung muss nach dem 17.02.2020 liegen.

  2. 12-Wochen-Frist

    Die 12-Wochen-Frist gemäß § 8 Abs. 1 Satz 4 HM-RL ist nur für die Bemessung der Verordnungsmenge zum Zeitpunkt der Verordnung maßgeblich, nicht jedoch für die Gültigkeit einer Verordnung über 12 Wochen hinaus.

  3. Behandlungsbeginn

    Auch der Behandlungsbeginn von 14 Kalendertagen für die Physiotherapie, Ergotherapie und Stimm-, Sprech-, Sprach-und Schlucktherapie (Sprachtherapie) bzw. 28 Kalendertagen für die Podologie und Ernährungstherapie bzw. wenn die Vertragsärztin oder der Vertragsarzt Angaben zu einem spätesten Behandlungsbeginn auf dem Verordnungsvordruck gemacht hat wird nicht geprüft. Dies gilt für alle nach dem 18.02.2020 ausgestellte Verordnungen.

  4. Die Regelungen gelten sowohl für vertragsärztliche als auch für vertragszahnärztliche Heilmittelverordnungen.

  5. Teilabrechnungen bereits erbrachter Leistungen

    Eine Teilabrechnung bereits erbrachter Leistungen ist möglich. Hierfür kann für die ärztliche Verordnung einmalig nach Erbringung von Behandlungen eine Zwischenrechnung bei den von Krankenkassen benannten Stellen (Daten-und Papierannahmestellen) unter Vorlage einer Originalverordnung sowie der Empfangsbestätigungen des Versicherten/der betreuenden Person als Zwischenabrechnung gekennzeichnet, eingereicht werden. Zum Abschluss der Behandlungsserie ist unter Bezugnahme auf die erste Abrechnung für die übrigen Behandlungen eine Kopie der Verordnung einzureichen, auf der sich auch die übrigen originalen Empfangsbestätigungen des Versicherten/der betreuenden Person befinden. Bereits abgerechnete Leistungen sind auf der Verordnungskopie durch einen Vermerk kenntlich zu machen und können nicht erneut nach Beendigung der Behandlungsserie in Rechnung gestellt werden

  6. Mehrfachabrechnung möglich

    Der in den Richtlinien zur Abwicklung des Datenaustauschs nach § 302 Abs. 2 SGB V oder vertraglich vereinbarte Grundsatz, dass Abrechnungen einmal monatlich je Leistungserbringer-Institutionskennzeichen mit der Krankenkasse abzurechnen sind, wird ausgesetzt. Somit können beendete oder abgebrochene Verordnungen zeitnah abgerechnet werden.

  7. Notwendige Änderungen bzw. Ergänzungen auf der Verordnung durch den Leistungserbringer

    Bei nicht richtlinienkonform ausgestellten Heilmittelverordnungen können die Leistungserbringer notwendige Änderungen bzw. Ergänzungen an den vom Vertragsarzt auf dem Verordnungsblatt gemachten Angaben (mit Ausnahme der Angaben „Art des Heilmittels“ und „Verordnungsmenge“) selbst vornehmen. Einer Änderung bzw. Ergänzung der Verordnung durch die Vertragsärztin oder den Vertragsarzt bzw. einer Rücksprache mit der Vertragsärztin oder dem Vertragsarzt bedarf es hierzu nicht. Die Änderung bzw. Ergänzung ist auf der Rückseite des Verordnungsblatts unten links kurz zu begründen und mit Datum und Handzeichen des Leistungserbringers zu versehen.

  8. Telemedizinische Leistung (Videobehandlung oder telefonische Beratungen)

    Sofern die Behandlungen aus therapeutischer Sicht auch im Rahmen einer telemedizinischen Leistung (Videobehandlung oder telefonische Beratungen) stattfinden können, ist dies mit vorheriger Einwilligung der Versicherten für die nachfolgend aufgeführten Heilmittel möglich. Die Videobehandlung muss in Räumen stattfinden, die Privatsphäre bieten. Die beim Leistungserbringer und bei den Versicherten bereits vorhandene Technik muss eine angemessene gegenseitige Kommunikation gewährleisten.

    Die Videobehandlungen sind im Bereich

    • der Stimm-, Sprech- Sprachtherapie mit Ausnahme der Schlucktherapie
    • der Ergotherapie
    • der Physiotherapie für die Bewegungstherapie/ Übungsbehandlung in Einzelbehandlung für die Positionen
    • „Bewegungsübungen/orthopädisches Turnen“ (X0301),
    • „Atemgymnastik“ (X0302) und „Atem- und Kreislaufgymnastik“ (X0303),
    • für die Position „Krankengymnastische Behandlung, auch Atemgymnastik, auch auf neuro-physiologischer Grundlage als Einzelbehandlung“ (X0501)
    • sowie für die Positionen „Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage, auch Atemtherapie bei cystischer Fibrose (Mucoviscidose) (X0701) und
    • „Krankengymnastik, auch Atemtherapie, bei Mucoviscidose und schweren Bronchialerkrankungen, 60 Min.“ (X0702)

    grundsätzlich möglich. Auf der Rückseite der Verordnung ist die Therapie als Videobehandlung „V“ oder „Video“ zu kennzeichnen. Die Bestätigung der erbrachten Leistungen durch die Versicherten kann auch auf elektronischen Wege erfolgen.

    Im Bereich der Ernährungstherapie ist die Beratung, sofern möglich auch als telefonische Beratung möglich. Dies ist ebenfalls auf der Rückseite der Verordnung mit „T“ oder „Telefon“ zu kennzeichnen.

Stand: 26.03.2020

Nein. Die Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer haben am 22. März 2020 Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland vereinbart. In diesen Leitlinien ist festgehalten, dass Sanitätshäuser, Orthopädie-Technikbetriebe und Zweithaarspezialisten (in Zweithaarstudios) ausdrücklich nicht geschlossen werden.

Quelle: Link

Stand: 23.03.2020

Ja. Der GKV-Spitzenverband hat am 25.03.2020 die Empfehlung zur Sicherung der Hilfsmittelversorgung aktualisiert. Sie finden diese als Download hier. Auch die AOK Bayern hat bereits Handlungsempfehlungen veröffentlicht. Diese können Sie hier herunterladen. Daneben gibt es noch Hinweise der DAK, AOK Plus, AOK Hessen und BARMER. Die BKK Mobiloil, IKK classic, AOK NordWest und AOK Niedersachsen, haben bestätigt, dass Sie die Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes vollkommen gegen sich gelten lassen.

DAK: Link zur Website
AOK Plus: Download
AOK Hessen: Download
AOK Nordwest: Link zur Website
BARMER: Link zur Website

Stand: 26.03.2020

Für Sie hat die aktuell vorherrschende Krisensituation heute keine Auswirkungen in Bezug auf unsere Servicequalität und Erreichbarkeit. Wir können für die Zukunft nicht ausschließen, dass es möglicherweise zu Verzögerungen und Einschränkungen in der (telefonischen) Erreichbarkeit der opta data Gruppe kommen kann. Wir bitten Sie daher Ihre Anliegen vorrangig schriftlich mitzuteilen. Das Online-Kundencenter steht Ihnen dazu wie gewohnt zur Verfügung oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Website www.optadata.de. Wir nehmen schnellstmöglich Kontakt zu Ihnen auf und bitten gleichzeitig um Verständnis für eventuelle Verzögerungen. Bitte vermeiden Sie Mehrfachanfragen, um eine zielgerichtete Abarbeitung der Anfragen zu ermöglichen.

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Als maßgeblicher Akteur im deutschen Gesundheitswesen steht die opta data Gruppe in der selbstverständlichen Verpflichtung, die Gesundheit von Kunden, Interessenten und Mitarbeitern zu schützen. Die aktuellen Entwicklungen zum neuartigen Coronavirus (COVID-19) werden kontinuierlich beobachtet. So haben wir einen Krisenstab eingerichtet, der sich täglich zu den aktuellen Themen und Fragestellungen bespricht und parallel an den aktuellen Herausforderungen rund um das Virus arbeitet. Der Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter steht dabei klar im Fokus. So informieren wir regelmäßig über die Situation und gültige Vorgaben. Darüber hinaus haben wir bereits vorbeugende Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten aufgestellt.

Aktuell gibt es keinerlei Einschränkungen in Bezug auf unsere Servicequalität und Erreichbarkeit. Wir können für die Zukunft nicht ausschließen, dass es möglicherweise zu Verzögerungen und Einschränkungen in der (telefonischen) Erreichbarkeit der opta data Gruppe kommen kann. Wir bitten Sie daher Ihre Anliegen vorrangig schriftlich mitzuteilen. Das Online Kundencenter steht Ihnen dazu wie gewohnt zur Verfügung oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Website www.optadata.de. Wir nehmen schnellstmöglich Kontakt zu Ihnen auf und bitten gleichzeitig um Verständnis für eventuelle Verzögerungen. Bitte vermeiden Sie Mehrfachanfragen, um eine zielgerichtete Abarbeitung der Anfragen zu ermöglichen.

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Alle aktuellen Informationen rund um die Verschiebung von Messen und Veranstaltungen finden Sie hier:

Messen und Events

Wir werden Sie weiterhin bestmöglich über Maßnahmen und Auswirkungen auf dem Laufenden halten und diese FAQ kontinuierlich
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr entgegengebrachtes Vertrauen.

Ihre opta data Gruppe



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