FAQ - COVID 19

COVID-19 („Coronavirus“) stellt uns vor Fragen und Herausforderungen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen und dass Sie uns mit vielen dieser Fragen kontaktiert haben. Nachfolgend finden Sie alle relevanten Informationen, die wir kontinuierlich aktualisieren.

Ihre Fragen - Unsere Antworten

Das Thema Corona greift aktuell massiv in unseren privaten und beruflichen Alltag ein. In dieser herausfordernden Situation, möchten wir als zuverlässiger Geschäftspartner mit Lösungen und Hilfsangeboten an Ihrer Seite stehen.

Daher erlassen wir ab dem 9. April 2020 bis auf Weiteres für alle Einlieferungen die anfallende Mindestgebühr pro Abrechnung.
Mit diesem Gebührenerlass möchten wir Sie hinsichtlich Liquidität unterstützen. Sie können eine kleinere Anzahl von Rezepten/Belegen/Verordnungen in kürzeren Abständen bei uns einreichen und z.B. Zwischenabrechnungen durchführen, ohne dass die vertraglich festgelegte Mindestgebühr entsteht. Im Regelfall erheben wir diese Mindestgebühr pro Abrechnung, um unsere zusätzlich entstehenden Kosten in der Verarbeitung decken zu können.

Dieser Erlass wird von uns automatisch umgesetzt, d.h. Sie müssen sich nicht mit uns in Verbindung setzen.
Wir werden Sie informieren, sobald wir aufgrund einer Situationsentschärfung die Mindestgebühren pro Abrechnung wieder in Kraft setzen. 

Mehr über unsere Hilfsangebote erfahren

Mit freundlichen Grüßen
Ihre opta data

Bereits am 03. November hat der Deutsche Bundesverband für akademische Sprachtherapie und Logopädie (dbs) auf die Unsicherheiten bei der Umsetzung der Corona-Testverordnung hingewiesen. Nunmehr scheint sicher, dass Heilmittelerbringer kein Testkonzept beim zuständigen Gesundheitsamt einreichen müssen, so auch die Meldung des Bundesverbandes selbstständiger Physiotherapeuten IFK vom 06. November in der es heißt: "Inhaber von Physiotherapiepraxen, die für sich und ihre Beschäftigten einen kostenlosen Corona-Antigen-Test in Anspruch nehmen möchten, müssen dazu kein Testkonzept beim zuständigen Gesundheitsamt einreichen." Diese Rechtsauffassung des IFK hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) nun ausdrücklich in einem Schreiben bestätigt. Dies gilt für alle Heilmittelerbringer.

Quelle: ifk.de

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 2. November die bundeseinheitlichen Sonderregelungen für verordnete Leistungen aktiviert. Diese sind aktuell bis zum 31.01.2021 befristet.

Der GKV-Spitzenverband hat am 4. November Empfehlungen zur Sicherung der Hilfsmittelversorgung ausgegeben. Diese sind bis zum 31.01.2021 befristet.

  • Nicht aufschiebbare (Erst-)Versorgungen können im Ermessen des Leistungserbringers auch ohne Vorliegen einer vertragsärztlichen Verordnung begonnen werden. Für die Abrechnung bleibt die Vorlage der Verordnung unverzichtbar. Bei der Abrechnung wird nicht geprüft, ob die Verordnung erst nach dem Lieferdatum ausgestellt wurde.
  • Folgeverordnung nach telefonischer Anamnese für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel, Zubehörteile oder Ersatzbeschaffungen für Hilfsmittel, die nicht zum Verbrauch bestimmt sind, mit Ausnahme für Seh- und Hörhilfen, durch den Arzt, sofern bereits zuvor aufgrund der selben Erkrankung eine unmittelbare persönliche Untersuchung durch die verordnende Vertragsärztin oder den verordnenden Vertragsarzt erfolgt ist.
  • Für Folgefallpauschalen ist keine erneute Verordnung notwendig. Hier reicht eine Bestätigung des Leistungserbringers, dass nach Rücksprache mit dem Versicherten die weitere Versorgung erforderlich ist.
  • Krankenhausverordnungen haben den Stellenwert einer vertragsärztlichen Verordnung. Es wird keine Verordnung eines niedergelassenen Vertragsarztes für die Dauer der Versorgung benötigt.
  • Verordnungen, die per Fax übermittelt werden, werden als Originale von den Kassen anerkannt.
  • Vergütung für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel in Höhe von bis zu 60€ pro Monat.
  • Lagerbegehungen werden ausgesetzt.
  • Auf eine Empfangsbestätigung durch den Versicherten, Beratungsdokumentation, etc. kann bei einer Versorgung ohne und mit persönlichen Kontakt verzichtet werden. Die Auslieferung ist durch den Leistungserbringer zu dokumentieren.
  • Auf die Erbringung von Fortbildungsnachweisen wird bis auf Weiteres verzichtet.
  • Die Frist zum Start der Versorgung innerhalb von 28 Kalendertagen nach Ausstellung der Verordnung wird ausgesetzt.

Sämtliche vom G-BA beschlossenen befristeten Sonderregelungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie sind auf der Website des G-BA unter folgendem Link zu finden: www.g-ba.de/sonderregelungen-corona

Sämtliche vom GKV-Spitzenverband beschlossenen befristeten Sonderregelungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie sind auf der Website des Spitzenverbands unter folgendem Link zu finden: www.gkv-spitzenverband.de

Der G-BA aktiviert bundeseinheitliche Sonderregeln für verordnete Leistungen. Damit weder der Weg in eine Praxis noch der Aufenthalt dort zur Gefahr wird, sollen Ärztinnen und Ärzte Folgeverordnungen für häusliche Krankenpflege sowie Heil- und Hilfsmittel nach telefonischer Anamnese ausstellen können.

Sie gelten bundeseinheitlich vom 2. November bis zum 31. Januar 2021 und werden, je nachdem, wie sich das Pandemiegeschehen in Deutschland entwickelt, vom G-BA nochmals verlängert.

Videobehandlung

Eine Behandlung kann auch als Videobehandlung stattfinden, wenn dies aus therapeutischer Sicht möglich ist und die Patientin oder der Patient damit einverstanden ist. Diese Regelung gilt für eine Vielzahl von Heilmitteln, die von Vertrags(zahn)ärztinnen und -ärzten verordnet werden können. Auch Soziotherapie und psychiatrische häusliche Krankenpflege können mit Einwilligung der Patientin oder des Patienten per Video erbracht werden.

Verordnungen nach telefonischer Anamnese

Folgeverordnungen für häusliche Krankenpflege, Hilfsmittel und Heilmittel dürfen auch nach telefonischer Anamnese ausgestellt werden. Vor-aussetzung ist, dass bereits zuvor aufgrund derselben Erkrankung eine unmittelbare persönliche Untersuchung durch die Ärztin oder den Arzt erfolgt ist. Die Verordnung kann dann postalisch an die Versicherte oder den Versicherten übermittelt werden. Gleiches gilt für Verordnungen von Krankentransporten und Krankenfahrten. Sie sind ebenso aufgrund telefonischer Anamnese möglich.

Verlängerung der Vorlagefrist für Verordnungen

Die Frist zur Vorlage von Verordnungen bei der Krankenkasse wird für häusliche Krankenpflege, spezialisierte ambulante Palliativversorgung und Soziotherapie von 3 Tagen auf 10 Tage verlängert.


Quelle: www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 2. November die bundeseinheitlichen Sonderregelungen für verordnete Leistungen aktiviert. Diese sind aktuell bis zum 31.01.2021 befristet.

Der GKV-Spitzenverband hat am 4. November Empfehlungen zur Sicherung der Hilfsmittelversorgung ausgegeben. Diese sind bis zum 31.01.2021 befristet.

  • Nicht aufschiebbare (Erst-)Versorgungen können im Ermessen des Leistungserbringers auch ohne Vorliegen einer vertragsärztlichen Verordnung begonnen werden. Für die Abrechnung bleibt die Vorlage der Verordnung unverzichtbar. Bei der Abrechnung wird nicht geprüft, ob die Verordnung erst nach dem Lieferdatum ausgestellt wurde.

  • Folgeverordnung nach telefonischer Anamnese für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel, Zubehörteile oder Ersatzbeschaffungen für Hilfsmittel, die nicht zum Verbrauch bestimmt sind, mit Ausnahme für Seh- und Hörhilfen, durch den Arzt, sofern bereits zuvor aufgrund der selben Erkrankung eine unmittelbare persönliche Untersuchung durch die verordnende Vertragsärztin oder den verordnenden Vertragsarzt erfolgt ist.

  • Für Folgefallpauschalen ist keine erneute Verordnung notwendig. Hier reicht eine Bestätigung des Leistungserbringers, dass nach Rücksprache mit dem Versicherten die weitere Versorgung erforderlich ist.

  • Krankenhausverordnungen haben den Stellenwert einer vertragsärztlichen Verordnung. Es wird keine Verordnung eines niedergelassenen Vertragsarztes für die Dauer der Versorgung benötigt.

  • Verordnungen, die per Fax übermittelt werden, werden als Originale von den Kassen anerkannt.

  • Vergütung für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel in Höhe von bis zu 60€ pro Monat.

  • Lagerbegehungen werden ausgesetzt.

  • Auf eine Empfangsbestätigung durch den Versicherten, Beratungsdokumentation, etc. kann bei einer Versorgung ohne und mit persönlichen Kontakt verzichtet werden. Die Auslieferung ist durch den Leistungserbringer zu dokumentieren.

  • Auf die Erbringung von Fortbildungsnachweisen wird bis auf Weiteres verzichtet.

  • Die Frist zum Start der Versorgung innerhalb von 28 Kalendertagen nach Ausstellung der Verordnung wird ausgesetzt.

Sämtliche vom G-BA beschlossenen befristeten Sonderregelungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie sind auf der Website des G-BA unter folgendem Link zu finden: www.g-ba.de/sonderregelungen-corona

Sämtliche vom GKV-Spitzenverband beschlossenen befristeten Sonderregelungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie sind auf der Website des Spitzenverbands unter folgendem Link zu finden: www.gkv-spitzenverband.de

Die opta data IT Solutions GmbH informiert:


1. Grundsätzliches zum elektronischen Genehmigungsverfahren

In den Schnittstellen zu jeweiligen Kostenträgern sind nicht immer die Mehrwertsteuer-Sätze enthalten. Häufig gibt es nur Kennzeichen, ob die volle oder verminderte Mehrwertsteuer anzusetzen ist. Dies bedeutet, dass Sie Kostenvoranschläge mit 19% an den Kostenträger senden, dieser aber mit 16% genehmigt. Letztlich dürfte dies aber auch von geringem Interesse sein, da zur Abrechnung das Leistungsdatum maßgeblich ist. Kostenvoranschläge eingereicht im Juni mit 19% werden bei Lieferung ab 01. Juli letztlich zur Abrechnung mit 16% Mehrwertsteuer führen.

Als Beispiel können wir auch folgendes Szenario schon einmal darstellen: Im Dezember 2020 werden Sie einen KV mit 16% Mehrwertsteuer einreichen. Zur Erfüllung der Leistung kommt es aber erst im Jahr 2021, somit gelten zur Abrechnung die dann wieder gültigen Steuersätze mit 19% Mehrwertsteuer (analog mit 5% und 7%). Der Genehmigungsbetrag auf Bruttobasis ist dann geringer als der Abrechnungsbetrag im Januar 2021. Dies ist so vollkommen korrekt und darf zu keiner Absetzung führen. Dies war schon zum 01. Januar 2007 bei der Steueranpassung von 16% auf 19% der Fall und ist vom Bundesministerium der Finanzen auch so bestätigt.


2. Zuzahlungsberechnung in der Übergangsphase

Bis dato wird die Zuzahlung anhand der im Vorgang genutzten Mehrwertsteuer berechnet. Da Vorgänge bis zum 30. Juni 2020 mit 19% bzw. 7% erfasst sind, ergibt sich mit Lieferung und Abrechnung ab 01. Juli 2020 ein geringerer Endbetrag, somit unter Umständen ein geringerer Zuzahlungsbetrag. Um nun nicht jeden Vorgang von Ihnen manuell kopieren und korrigieren lassen zu müssen, werden wir Ihnen in Kürze ein Dienstprogramm bereitstellen, dass alle offenen Kostenträgervorgänge (nicht geliefert, nicht fakturiert, keine Zuzahlungsrechnung) auf die jetzt gültige Mehrwertsteuer umschreibt. Hierdurch werden die Positionen inklusive der Zuzahlung in den Zwischensummen zur neuen Mehrwertsteuer berechnet, ohne aktuelle Preise nachzulesen oder andere Werte wie Rabatte oder Summenwerte zu verändern, um bei künftigen Ausdrucken die Zuzahlungsbeträge zur aktuellen Mehrwertsteuer korrekt ausweisen zu können.


3. Vorgänge vor 01. Juli 2020 mit alter Mehrwertsteuer, KV-Erstellung ab 01.07.2020

Vorgänge, die bereits vor dem 1. Juli erfasst "und" vorab geliefert wurden, sind in der Regel auch mit 19% einzureichen. Dies war bei einigen Kostenträgern nicht möglich. Aktuell erhalten Sie von Kostenträgern teilweise Rückläufer mit dem Hinweis auf falsche Mehrwertsteuer. Dieser Punkt ist seit gestern, 02. Juli um 19:00 Uhr gefixt. Ab sofort werden Kostenvoranschläge mit den alten Steuersätzen übermittelt.

Durch das im Punkt 2 genannte Dienstprogramm werden Vorgänge, die Sie künftig noch per egeko einreichen, aber schon vor dem 1. Juli erfasst wurden, auf die aktuellen Mehrwertsteuersätze umgeschrieben, wenn für diese KEIN Lieferstatus bzw. Abrechnungsstatus vorhanden ist. Die dann erstellten Kostenvoranschläge werden künftig mit 16% bzw. 5% an egeko übergeben.


4. Zuzahlungen gesammelt abrechnen

Bitte denken Sie daran Zuzahlungsvorgänge mit unterschiedlichen Steuersätzen aus der Zeit vor und nach dem 01. Juli nicht zusammenzufassen, da Rechnungen nur mit aktuellen oder alten Steuersätzen erstellt werden können.


5. Wie erreichen Sie die notwendigen Anpassungen?

Nach internen Tests werden wir dies schnellstmöglich bereitstellen. Das Dienstprogramm führen Sie über den Systembereich selbst aus. Weitere Informationen folgen mit der Bereitstellung.

Stand: 07.07.2020

Der G-BA hat bundeseinheitliche Sonderregeln für verordnete Leistungen aktiviert. Diese neuen Sonderregelungen werden vom 2. November 2020 bis zum 31. Januar 2021 die bereits bestehenden bundesweiten Ausnahmeregelungen für den Heilmittelbereich ergänzen:

  • Videobehandlung
  • Verordnungen nach telefonischer Anamnese (Folgeverordnungen, Verordnungen a.d. Regelfalls)
  • Verlängerung der Vorlagefrist für Verordnungen
  • Erleichterte Vorgaben für Verordnungen

Der Beschluss tritt nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger mit Wirkung zum 2. November 2020 in Kraft. Die Einzelheiten finden Sie in folgender Pressemitteilung des G-BA: Ankündigung Covid19 Aktivierung Sonderregelungen

Stand: 04.11.2020

Die niedersächsische Landesregierung hat ein Förderprogramm ins Leben gerufen, das kleine und mittlere Unternehmen bei Investitionen in die Digitalisierung unterstützt. Mit dem Förderprogramm „Digitalbonus Niedersachsen“ können Sie bei anfallenden Ausgaben für Investitionen in digitale Hard- und Software sowie die IT-Sicherheit, einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 10.000 Euro beantragen. Zum Beispiel in den Bereichen Dienst- und Tourenplanung, dem internen Qualitätsmanagement sowie der Entbürokratisierung in Bezug auf die Abrechnung mit Transportscheinen.

Eine Übersicht, sowie weitere Informationen darüber, wer oder was gefördert wird, welche Bedingungen und Voraussetzung erfüllt sein müssen und wie Sie die Förderung beantragen, stellen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Quelle: www.mw.niedersachsen.de

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert über das Programm „Digital Jetzt“ Investitionen in die Digitalisierung von Unternehmen mit bis zu einem Maximalbetrag von 50.000€. Je nach Unternehmensgröße werden bis zu 50% der Investitionskosten erstattet. Eine Übersicht, sowie weitere Informationen darüber, wer oder was gefördert wird, welche Bedingungen und Voraussetzung erfüllt sein müssen und wie Sie die Förderung beantragen, stellen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Quelle: www.bmwi.de

Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch gern bei dem Antrag Ihres Digitalbonus. Vereinbaren Sie hierzu ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch.

Stand: 04.11.2020

Für den Zeitraum vom 5. Mai 2020 bis einschließlich 31. Dezember 2020 hat der Gesetzgeber mit der oben genannten COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung für alle Heilmittelerbringer die Möglichkeit geschaffen, je Verordnung eine „Hygienepauschale“ in Höhe von 1,50 € mit den gesetzlichen Krankenkassen (Regionalkassen und Ersatzkassen), abzurechnen. Diese soll insbesondere die entstandenen finanziellen Mehrbelastungen für persönliche Schutzausrüstung der Leistungserbringer ausgleichen.

Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen hat hierzu kurzfristig eine für alle Heilmittelbereiche bundeseinheitliche Positionsnummer X9944 festgelegt.

Damit diese Abrechnungsmöglichkeit keinen Mehraufwand für Sie darstellt, muss die entsprechende Positionsnummer NICHT von Ihnen auf die Verordnung eingetragen (taxiert) werden. Das übernehmen wir für Sie.

Damit werden ab sofort für ALLE Verordnungen, die Sie zur Abrechnung bei uns einreichen, automatisch die Hygienepauschale in Höhe von 1,50 € von der opta data Abrechnungs GmbH gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen in Abrechnung gebracht.

Hinweis: Bei Teilabrechnungen erfolgt die Inrechnungstellung im Zusammenhang mit der Schlussrechnung auf Grundlage der Verordnungskopie.

Bei Fragen wenden Sie sich gern an unseren Kundenservice:
per E-Mail: kundenservice.heilmittel@optadata-gruppe.de,
telefonisch: 0201 890611-131 oder via Kontaktformular in Ihrem Online Kundencenter.

Derzeit gibt es keine bundeseinheitlichen Regelungen über die Abrechnungsfähigkeit von sog. Coronazuschlägen. Kassenindividuell wird die Abrechnungen von Zuschlägen jedoch örtlich und zeitlich stark eingeschränkt ermöglicht. Bitte informieren sie sich bei den jeweiligen Kostenträgern oder Verbänden über den aktuellen Sachstand.

Stand: 04.11.2020

Um eine Hilfestellung zu leisten und lange Recherchen für Antworten auf ihre Fragen zu ersparen, hat der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), eine Liste mit häufigen Fragen und Antworten erstellt. Diese stellen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Link: www.pflegebevollmaechtigter.de

Stand: 20.04.2020

Vorgehensweise beim Erstattungsverfahren:
Die Corona bedingten Mehrkosten und Mindereinnahmen, können durch die voll- und teilstationären Pflegeheime sowie die ambulanten Pflegedienste bei noch zu benennenden zuständigen Pflegekassen unbürokratisch geltend gemacht werden. Hierfür liegen gesonderte Formulare und Beschreibungen bei den Kostenträgern und Ihren Verbänden zum Download bereit.

Stand: 08.04.2020

Finanzierung von zusätzlicher Schutzausrüstung:
Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen bekommen Corona-bedingte finanzielle Mehrausgaben für Sachmittel wie Schutzkleidung, Mundschutz, Schutzbrillen und Desinfektionsmittel unbürokratisch von der Pflegekasse erstattet.

Stand: 07.04.2020

Erhöhte Personalausgaben, beispielsweise durch vorübergehend eingestelltes Fremdpersonal oder durch Mehrarbeitsstunden und Personalaufstockung innerhalb der Einrichtungen, werden ebenfalls übernommen.

Beispiel - Ambulante Pflege:

Mehrere Mitarbeiter sind aufgrund von Corona erkrankt, der Normalbetrieb könnte dadurch nicht aufrechterhalten werden. Vorübergehend wird eine zusätzliche Pflegefachkraft eingestellt, die Lohnkosten für das Stammpersonal laufen natürlich weiter. Die zusätzliche Pflegekraft verursacht beispielsweise zusätzliche Arbeitgeberbruttolohnkosten in Höhe von 3.300 Euro/Monat.

Stand: 07.04.2020

Ja, z.B. auf Basis von § 150 Abs. 5 COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz gibt es ein weiteres Unterstützungsangebot welches sich direkt an die Pflegebedürftigen selbst richtet. Inhalt: Kann die ambulante Versorgung durch den bisherigen Pflegedienst oder eine Vertretung nicht sichergestellt werden, kann die Versorgung nun auch durch andere Leistungserbringer als einen ambulanten Pflegedienst erfolgen. Diese Kosten für die Inanspruchnahme von Leistungserbringern oder anderen Personen können nach § 36 SGB XI für bis zu drei Monaten durch die Pflegekasse erstattet werden. Die Pflegekassen können dann entstandene Kosten in Höhe der ambulanten Pflegesachleistungsbeträge im Kostenerstattungsverfahren erstatten (Einzelfallentscheidung). Durch diese gesetzliche Regelung helfen die Pflegekassen, Versorgungsengpässe infolge der Corona-Pandemie vermeiden.

Stand: 07.04.2020

Laut aktuellen Informationen gilt das Erstattungsverfahren für die Monate März bis September 2020. Darüber hinaus besagt die aktuelle Reglung, dass bis Jahresende 2020 Erstattungsansprüche für die Monate März bis September 2020 nachgereicht werden dürfen.

Stand: 07.04.2020

Aufgrund der veränderten Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus, erklären sich die Landesverbände der Krankenkassen mit dem Verzicht der Unterschriften auf den Leistungsnachweisen in Ausnahmefällen einverstanden. Dies gilt für den Fall, wenn der Angehörige oder Betreuer nicht greifbar ist oder die Unterschrift verweigert. Bei Betreuern, wo in der Vergangenheit der Leistungsnachweis per Fax durch den Pflegedienst übermittelt wurde und auf dieser Basis unterschrieben wurde, muss dieses Verfahren weiterhin angewendet werden.

Der Leistungsnachweis darf nur in diesen Fällen nicht unterzeichnet werden und muss mit dem Vermerk „Angehöriger nicht greifbar: Corona Ausnahmeabsprache“ gekennzeichnet werden. Diese Vorgehensweise gilt vorerst für die Abrechnungsmonate März und April 2020.

Als Hilfestellung haben wir für Sie einen Handzettel erstellt: Download

Stand: 07.04.2020
Folgende Regelung gilt für Behandlungen ab dem 02. November bis zum 31. Januar 2021.

Für folgende Leistungen ist eine Videobehandlung erlaubt:

  • Stimm-, Sprech-, Sprachtherapie mit Ausnahme der Schlucktherapie (bei zahnärztlichen Verordnungen können folgende Leistungen in telemedizinischer Form erbracht werden (Videobehandlung):
    • Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie)
  • Ergotherapie,
  • Physiotherapie für die Übungsbehandlung gemäß § 19 Absatz 3 Nummer 1a, für die allgemeine Krankengymnastik (KG und KG-Atemtherapie) gemäß § 19 Absatz 3 Nummer 3a sowie für die Krankengymnastik-Mukoviszidose gemäß § 19 Absatz 3 Nummer 3c,
  • Ernährungstherapie

Die Quittierung des Patienten mit seinem Einverständnis muss für die Abrechnung nicht mit eingereicht werden. Therapeuten müssen sie trotzdem aufbewahren, falls ein Nachweis verlangt wird.
Quelle: Download

Die Verfügbarkeit unserer Dienstleistungen in den Bereichen Abrechnung, Software und Service für unsere Kunden ist gesichert! So können Sie uns natürlich auch weiterhin Ihre Belege/Rezepte/Verordnungen zur Abrechnung zuschicken oder einreichen. Bitte beachten Sie ggf. zutreffende Neuregelungen Ihres Verbandes.


Bitte verwenden Sie beim Versand Ihrer Einreichungen nur folgende Adresse:
opta data Abrechnungs GmbH
Berthold-Beitz-Boulevard 461
45141 Essen


Sie interessieren sich für unsere Dienstleistungen und möchten diese Aufgrund der aktuellen Lage in Anspruch nehmen? Bitte kontaktieren Sie unser Sales Support Team: Telefonisch unter 0201-32068167 oder alternativ via E-Mail unter anfrage@optadata-gruppe.de. Wir freuen uns, Ihnen ein Angebot unterbreiten zu können.

Für Sie hat die aktuell vorherrschende Krisensituation heute keine Auswirkungen in Bezug auf unsere Servicequalität und Erreichbarkeit. Wir können für die Zukunft nicht ausschließen, dass es möglicherweise zu Verzögerungen und Einschränkungen in der (telefonischen) Erreichbarkeit der opta data Gruppe kommen kann. Wir bitten Sie daher Ihre Anliegen vorrangig schriftlich mitzuteilen. Das Online-Kundencenter steht Ihnen dazu wie gewohnt zur Verfügung oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Website www.optadata.de. Wir nehmen schnellstmöglich Kontakt zu Ihnen auf und bitten gleichzeitig um Verständnis für eventuelle Verzögerungen. Bitte vermeiden Sie Mehrfachanfragen, um eine zielgerichtete Abarbeitung der Anfragen zu ermöglichen.

Zum Online Kundencenter

Das Online Kundencenter steht Ihnen dazu wie gewohnt zur Verfügung oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Website www.optadata.de. Wir nehmen schnellstmöglich Kontakt zu Ihnen auf und bitten gleichzeitig um Verständnis für eventuelle Verzögerungen. Bitte vermeiden Sie Mehrfachanfragen, um eine zielgerichtete Abarbeitung der Anfragen zu ermöglichen.

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Als maßgeblicher Akteur im deutschen Gesundheitswesen steht die opta data Gruppe in der selbstverständlichen Verpflichtung, die Gesundheit von Kunden, Interessenten und Mitarbeitern zu schützen. Die aktuellen Entwicklungen zum neuartigen Coronavirus (COVID-19) werden kontinuierlich beobachtet. So haben wir einen Krisenstab eingerichtet, der sich täglich zu den aktuellen Themen und Fragestellungen bespricht und parallel an den aktuellen Herausforderungen rund um das Virus arbeitet. Der Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter steht dabei klar im Fokus. So informieren wir regelmäßig über die Situation und gültige Vorgaben. Darüber hinaus haben wir bereits vorbeugende Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten aufgestellt.

Aktuell gibt es keinerlei Einschränkungen in Bezug auf unsere Servicequalität und Erreichbarkeit. Wir können für die Zukunft nicht ausschließen, dass es möglicherweise zu Verzögerungen und Einschränkungen in der (telefonischen) Erreichbarkeit der opta data Gruppe kommen kann. Wir bitten Sie daher Ihre Anliegen vorrangig schriftlich mitzuteilen. Das Online Kundencenter steht Ihnen dazu wie gewohnt zur Verfügung oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Website www.optadata.de. Wir nehmen schnellstmöglich Kontakt zu Ihnen auf und bitten gleichzeitig um Verständnis für eventuelle Verzögerungen. Bitte vermeiden Sie Mehrfachanfragen, um eine zielgerichtete Abarbeitung der Anfragen zu ermöglichen.

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Alle aktuellen Informationen rund um die Verschiebung von Messen und Veranstaltungen finden Sie hier:

Messen und Events

Hilfsangebote

Eine Zusammenfassung aller Informationen zum Thema "Hilfsangebote" haben wir für Sie auf einer Seite zusammengefasst.


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